Herren TShirt mit Psychodelischem Street Art Pilz Aufdruck handgefertigt durch Siebdruck Street Habit OlivGrün

B076KZF7SG

Herren T-Shirt mit Psychodelischem Street Art Pilz Aufdruck - handgefertigt durch Siebdruck - Street Habit Oliv-Grün

Herren T-Shirt mit Psychodelischem Street Art Pilz Aufdruck - handgefertigt durch Siebdruck - Street Habit Oliv-Grün
  • Das einzigartige, artistische Urban Style T-Shirt "Champignon" für Männer besteht zu 100% aus Baumwolle.
  • Die lockere Passform des T-Shirts wird durch einen gebänderten Rundhalsausschnitt, einen Endsaum sowie ¼-Ärmel und einem gewebten Logo auf dem rückwärtigen Saum ergänzt. Das superweiche urban Top ist perfekt für alle sonnigen Festivaltage.
  • Die Grafik eines jeden Kleidungsstücks wird in unseren Räumen individuell im Siebdruckverfahren aufgebracht. Das hinterlässt ein außergewöhnlich weiches Gefühl und sichert, Wäsche für Wäsche, Qualität und Haltbarkeit. Jedes Teil wurde von Plazmalab exklusiv für Street Habit hergestellt.
  • Eine Belohnung für deinen Kleiderschrank oder aber eine einzigartige Geschenkidee für einen besonderen Menschen in deinem Leben, ein Jahrestagsgeschenk für deinen Ehemann, ein Geburtstagsgeschenk für deinen Sohn, ein Vatertagsgeschenk oder ein Weihnachtsgeschenk für deinen Freund.
  • Größe: Zwecks optimaler Größenauswahl, verweisen wir auf das letzte Bild in der Artikelansicht. Unser Model ist 180cm groß und trägt Größe medium. Kreative Freiheit ist unser Leitprinzip. Wir bieten einer kleinen, auserwählten Gruppe von Künstlern und Designern eine Plattform, auf der sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen können, ohne Kompromisse. Das Ergebnis? Nun, überzeuge dich selbst, lebendige Visionen, gedruckte Träume.
Herren T-Shirt mit Psychodelischem Street Art Pilz Aufdruck - handgefertigt durch Siebdruck - Street Habit Oliv-Grün Herren T-Shirt mit Psychodelischem Street Art Pilz Aufdruck - handgefertigt durch Siebdruck - Street Habit Oliv-Grün
Flexstrom – der Stand des Verfahrens

Auch über 800.000 ehemalige Flexstrom-Kunden haben in den letzten Wochen Post vom dortigen Insolvenzverwalter erhalten. Er übersendet Abrechnungen mit Nachzahlungsforderungen oder teilt bestehende Guthaben mit, die sodann bis zum 30. Dezember 2013 als Forderung zur Tabelle angemeldet werden müssen Die Anmeldung muss unbedingt beim Insolvenzverwalter erfolgen und ist nicht gegenüber dem Insolvenzgericht zu erklären. Nähere Hinweise finden Sie hier:  www.flexstrom.de .

Wie immer gilt: Die Abrechnung, die Ihnen der Insolvenzverwalter geschickt hat, muss sehr genau geprüft werden. Stimmt zum Beispiel der dargestellte Verbrauch? Wurden alle geleisteten Vorauszahlungen berücksichtigt Stimmt der Preis pro Kilowattstunde? Ist Ihr Widerspruch gegen Preiserhöhungen berücksichtigt? Sind die Preiserhöhungen überhaupt zulässig gewesen? Wurde ein versprochener Bonus und Ihnen zustehender Bonus auch zu Ihren Gunsten berücksichtigt?

Wenn alles korrekt ist, müssen Sie eine Nachforderung wohl ausgleichen. Ergibt sich aus der Abrechnung ein Guthaben, erhalten Sie dieses aber auch nicht etwa in voller Höhe zum Ende des Verfahrens ausgezahlt. Allenfalls winkt ein Bruchteil dieses Betrags, die so genannte Quote. Aber auch eine Einstellung des Insolvenzverfahrens ist noch zu jedem Zeitpunkt denkbar. Dann gehen alle geprellten Verbraucher leer aus.

Mitglied im Bund der Energieverbraucher: Florian Dälken

ESPRIT Herren Pullover Blau Navy 400
 ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Insolvenzrecht und beschäftigt sich mit Rechtsfragen des Insolvenzrechts und des Energievertragsrechts. „Verbraucher, die für ihre Rechte kämpfen, müssen sich vernetzen. Der Bund der Energieverbraucher ist im Internet ganz stark aufgestellt und bietet eine tolle Plattform, um verbraucherfreundliche Urteile zu sammeln und sich im Forum über aktuelle Streitfragen auszutauschen.“, beschreibt Dälken seine Motivation, im Bund der Energieverbraucher e. V. mitzumachen.“

Dälken hat die Insolvenz des Energieversorgers Teldafax aufgearbeitet und konnte gleich mehrere Gerichtsentscheidungen im Sinne der Energieverbraucher erwirken: Wiederholt entschieden Gerichte im Einzelfall, dass einer der ehemaligen Teldafax-Manager persönlich für insolvenzbedingte Schäden mancher Kunden aufkommen muss. Gleichzeitig konnten Zahlungsklagen des Teldafax-Insolvenzverwalters gegen einzelne ehemalige Kunden abgewehrt werden.

  • Rohstoffe
  • Indizes
  • Das Magazin von

    Zwi­schen Tul­pen­bla­se und Zukunfts­vi­si­on

    Wie Kunden handeln

    comdirect Kunden setzten in der ersten Februarhälfte verstärkt auf europäische Rentenfonds und andere risikoärmere Anlagen

    16.02.2018

    Umfrage

    Die deutschen Wintersportler kämpfen in Pyeongchang mit guten Aussichten. Tippen Sie die Zahl der Medaillen

    08.02.2018

    Automobilaktien

    Automobilhersteller in der Krise? Von wegen! Die Gewinne sprudeln – und Anleger kassieren mit

    07.02.2018 | Zuletzt aktualisiert am 14.02.2018

    Umfrage-Auswertung

    Fast die Hälfte der compass-Leser glauben, dass es trotz Trump bei den deutschen Unternehmenssteuern keinen Handlungsbedarf gibt

    07.02.2018 | Zuletzt aktualisiert am 15.02.2018

    Alibaba

    Gut drei Jahre nach dem Börsengang ist der chinesische Internetpionier Alibaba eine feste Größe am Markt. Umsatz und Gewinn legen deutlich zu

    06.02.2018 | Zuletzt aktualisiert am 14.02.2018

    Vonovia

    Die erste Immobilienaktie im DAX profitiert von kräftigen Steigerungen bei Mieten und Immobilienpreisen

    31.01.2018 | Zuletzt aktualisiert am 14.02.2018

    Medizintechnik

    Alterung und Digitalisierung treiben die Branche an – deutsche Medizintechnik-Unternehmen profitieren davon

    24.01.2018 | Zuletzt aktualisiert am 14.02.2018

    Emerging Markets

    Die Schwellenländer präsentieren sich 2018 in guter Verfassung – sogar Brasilien und Russland

    Die US-Wirtschaft bleibt in Schwung. Die Steuerreform kommt an und könnte die Bewertungen der Aktien weiter antreiben

    finanz-heldinnen

    comdirect Mitarbeiterinnen haben ein Finanzportal speziell für Frauen ins Leben gerufen. Das Interesse an Infos, Tipps und Veranstaltungen ist groß

    24.01.2018

    Serie: Indizes

    Der Deutsche Aktienindex DAX wird 30 Jahre alt. Aus dem Börsenbarometer ist eine komplette Indexfamilie geworden, die die Entwicklung vieler wichtiger Börsensegmente widerspiegelt

    22.01.2018

    Meine Lieblingsaktie

    Neben der Aktie der Ökoworld AG zählt die Aktie von Bakkafrost aktuell zu den Lieblingen von Alfred Platow, Gründer und Vorstand der Ökoworld AG

    17.01.2018

    Meist gehandelte Aktien der Vorwoche und Anteil Kauf/Verkauf

    514000

    906866

    555750

    Beim Stromversorger im US-Bundesstaat Vermont läuteten die Alarmglocken: Eine entdeckte Schadsoftware soll ein vermeintlicher Hacker-Angriff gewesen sein. Der Vorwurf in Richtung Moskau wurde jetzt entkräftet.

    Abkürzungen

    Der US-Geheimdienst war sich sicher: Der vermeintliche  Hacker-Angriff auf einen Stromversorger im US-Bundesstaat Vermont  kam aus Russland. Wie die "Washington Post" unter Berufung auf Experten und Behördenvertreter nun berichtete, hätten Ermittler keine Indizien gefunden, die den Vorfall auf die russische Regierung zurückführen ließen. Die Zeitung hatte zuvor von dem Vorfall und auch von dem Verdacht berichtet, dass die russische Regierung dahinter stehen könnte. Dabei habe dem jetzigen Bericht zufolge ein Mitarbeiter des Burlington Electric Departments vergangenen Freitag über einen Laptop nur seine Yahoo-Mails aufgerufen.

    Da das Unternehmens-Netzwerk eine angesteuerte IP-Adresse als verdächtig einstufte, habe dieser Klick zum Alarm geführt. Die vermeintlich schadhafte Adresse sei aber auch vielfach landesweit aufgerufen worden, hieß es. Deshalb gingen die Ermittler davon aus, dass der Stromversorger nicht Ziel russischer Hacker wurde.

    DIE REDAKTION EMPFIEHLT

    Nicht am Netz angeschlossen

    Anders als ursprünglich von der "Washington Post" berichtet, sei das landesweite Stromnetz nicht über Burlington Electric angegriffen worden, korrigiert nun die Zeitung ihren Bericht. Laut Aussage des Betreibers sei der kompromittierte Laptop nicht an das Netz angeschlossen gewesen. Bereits vergangenen Samstag hatte ein Burlington-Electric-Manager Entwarnung gegeben, die Stromversorgung sei zu keiner Zeit gefährdet gewesen. Die Washington Post berichtete nun, dass Ermittler auf dem Gerät jedoch Software-Werkzeuge fanden, die Kriminelle gern für Hacker-Angriffe nutzten.

    Die US-Regierung hat wiederholt russischen Geheimdiensten vorgeworfen, hinter Hackerangriffen während des US-Wahlkampfes zur Präsidentschaft zu stecken und stützte sich dabei auf vermeintliche Erkenntnisse von US-Geheimdiensten. Russland bestritt die Vorwürfe stets. Erst vergangene Woche wies der scheidende US-Präsident Barack Obama 35 russische Diplomaten aus.

    pab/uh (dpa, Washington Post)