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Flexstrom – der Stand des Verfahrens

Auch über 800.000 ehemalige Flexstrom-Kunden haben in den letzten Wochen Post vom dortigen Insolvenzverwalter erhalten. Er übersendet Abrechnungen mit Nachzahlungsforderungen oder teilt bestehende Guthaben mit, die sodann bis zum 30. Dezember 2013 als Forderung zur Tabelle angemeldet werden müssen Die Anmeldung muss unbedingt beim Insolvenzverwalter erfolgen und ist nicht gegenüber dem Insolvenzgericht zu erklären. Nähere Hinweise finden Sie hier:  www.flexstrom.de .

Wie immer gilt: Die Abrechnung, die Ihnen der Insolvenzverwalter geschickt hat, muss sehr genau geprüft werden. Stimmt zum Beispiel der dargestellte Verbrauch? Wurden alle geleisteten Vorauszahlungen berücksichtigt Stimmt der Preis pro Kilowattstunde? Ist Ihr Widerspruch gegen Preiserhöhungen berücksichtigt? Sind die Preiserhöhungen überhaupt zulässig gewesen? Wurde ein versprochener Bonus und Ihnen zustehender Bonus auch zu Ihren Gunsten berücksichtigt?

Wenn alles korrekt ist, müssen Sie eine Nachforderung wohl ausgleichen. Ergibt sich aus der Abrechnung ein Guthaben, erhalten Sie dieses aber auch nicht etwa in voller Höhe zum Ende des Verfahrens ausgezahlt. Allenfalls winkt ein Bruchteil dieses Betrags, die so genannte Quote. Aber auch eine Einstellung des Insolvenzverfahrens ist noch zu jedem Zeitpunkt denkbar. Dann gehen alle geprellten Verbraucher leer aus.

Mitglied im Bund der Energieverbraucher: Florian Dälken

Florian Dälken  ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Insolvenzrecht und beschäftigt sich mit Rechtsfragen des Insolvenzrechts und des Energievertragsrechts. „Verbraucher, die für ihre Rechte kämpfen, müssen sich vernetzen. Der Bund der Energieverbraucher ist im Internet ganz stark aufgestellt und bietet eine tolle Plattform, um verbraucherfreundliche Urteile zu sammeln und sich im Forum über aktuelle Streitfragen auszutauschen.“, beschreibt Dälken seine Motivation, im Bund der Energieverbraucher e. V. mitzumachen.“

Dälken hat die Insolvenz des Energieversorgers Teldafax aufgearbeitet und konnte gleich mehrere Gerichtsentscheidungen im Sinne der Energieverbraucher erwirken: Wiederholt entschieden Gerichte im Einzelfall, dass einer der ehemaligen Teldafax-Manager persönlich für insolvenzbedingte Schäden mancher Kunden aufkommen muss. Gleichzeitig konnten Zahlungsklagen des Teldafax-Insolvenzverwalters gegen einzelne ehemalige Kunden abgewehrt werden.

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    555750

    Beim Stromversorger im US-Bundesstaat Vermont läuteten die Alarmglocken: Eine entdeckte Schadsoftware soll ein vermeintlicher Hacker-Angriff gewesen sein. Der Vorwurf in Richtung Moskau wurde jetzt entkräftet.

    Abkürzungen

    Der US-Geheimdienst war sich sicher: Der vermeintliche  Hacker-Angriff auf einen Stromversorger im US-Bundesstaat Vermont  kam aus Russland. Wie die "Washington Post" unter Berufung auf Experten und Behördenvertreter nun berichtete, hätten Ermittler keine Indizien gefunden, die den Vorfall auf die russische Regierung zurückführen ließen. Die Zeitung hatte zuvor von dem Vorfall und auch von dem Verdacht berichtet, dass die russische Regierung dahinter stehen könnte. Dabei habe dem jetzigen Bericht zufolge ein Mitarbeiter des Burlington Electric Departments vergangenen Freitag über einen Laptop nur seine Yahoo-Mails aufgerufen.

    Da das Unternehmens-Netzwerk eine angesteuerte IP-Adresse als verdächtig einstufte, habe dieser Klick zum Alarm geführt. Die vermeintlich schadhafte Adresse sei aber auch vielfach landesweit aufgerufen worden, hieß es. Deshalb gingen die Ermittler davon aus, dass der Stromversorger nicht Ziel russischer Hacker wurde.

    DIE REDAKTION EMPFIEHLT

    Nicht am Netz angeschlossen

    Anders als ursprünglich von der "Washington Post" berichtet, sei das landesweite Stromnetz nicht über Burlington Electric angegriffen worden, korrigiert nun die Zeitung ihren Bericht. Laut Aussage des Betreibers sei der kompromittierte Laptop nicht an das Netz angeschlossen gewesen. Bereits vergangenen Samstag hatte ein Burlington-Electric-Manager Entwarnung gegeben, die Stromversorgung sei zu keiner Zeit gefährdet gewesen. Die Washington Post berichtete nun, dass Ermittler auf dem Gerät jedoch Software-Werkzeuge fanden, die Kriminelle gern für Hacker-Angriffe nutzten.

    Die US-Regierung hat wiederholt russischen Geheimdiensten vorgeworfen, hinter Hackerangriffen während des US-Wahlkampfes zur Präsidentschaft zu stecken und stützte sich dabei auf vermeintliche Erkenntnisse von US-Geheimdiensten. Russland bestritt die Vorwürfe stets. Erst vergangene Woche wies der scheidende US-Präsident Barack Obama 35 russische Diplomaten aus.

    pab/uh (dpa, Washington Post)