malito Damen Poncho mit breitem Kragen Cape im Wasserfallschnitt Bolero im Oversize Look �Weste �Jacke 3824 Oliv

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malito Damen Poncho mit breitem Kragen | Cape im Wasserfallschnitt | Bolero im Oversize Look �?Weste �?Jacke 3824 Oliv

malito Damen Poncho mit breitem Kragen | Cape im Wasserfallschnitt | Bolero im Oversize Look �?Weste �?Jacke 3824 Oliv
  • STYLE: Dieser moderne Überwurf im Oversize Look ist ein schlichtes Basic Teil und darf in keinem Kleiderschrank fehlen. Das Oberteil besticht durch das schicke Design.
  • MODISCHE DETAILS: Der malito Poncho hat einen Wasserfallschnitt und einen breiten Kragen mit drei Zierknöpfen. Der Umhang ist ohne Ärmel und kann dadurch über jedem Kleidungsstück getragen werden.
  • ANGENEHMES MATERIAL: Der Poncho wurde aus hochwertigem Stoff gefertigt und fühlt sich weich und angenehm auf der Haut an. Die Strickjacke ist zu 90% aus Polyester zu 7% aus Viskose und zu 3% aus Elasthan was sie sehr bequem macht.
  • Modellnummer: 3824
  • MALITO | MORE THAN FASHION: malito ist eine Marke die sich der Italienischen Mode verschrieben hat und die modernsten Trends brandaktuell nach Deutschland bringt. Die Marke malito wird weltweit getragen und ist eine angesagte Modemarke.
  • PFLEGEHINWEIS: 30°C Maschinenwäsche.
  • GRÖßE: Einheitsgröße passend von Größe 34 bis zu der Größe 42.
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Effiziente Ist-Analysen durch Multimomentaufnahmen

Durch Beobachtungen in Zeitabständen können mit der  Multimomentaufnahme  Aussagen über die  zeitliche Struktur  von Arbeitsvorgängen gemacht werden. Vorteilhaft ist vor allem der geringe Aufwand im Vergleich zu einer Vollerhebung. Statistisch abgesichert kann z. B. im Rahmen einer  REFA -Verteilzeitaufnahme die Tätigkeitsverteilung eines Mitarbeiters ermittelt werden.

Geistige Tätigkeiten, wie im  Verwaltungsbereich  vorherrschend, können nicht durch Außenstehende beobachtet werden. Hier kann die Multimoment-Selbstaufschreibung zum Einsatz kommen. In zufälligen Abständen fordert ein Erfassungsgerät den jeweiligen Mitarbeiter auf, seine gerade ausgeübte Ablaufart zu notieren.

Deutsch (Schweiz)

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Russischen Hackern ist es einem Pressebericht zufolge gelungen, in das Netzwerk eines Stromversorgers im US-Bundesstaat Vermont einzudringen. Der Vorfall weckt Erinnerungen an einen Stromausfall in der Ukraine, der durch einen Hackerangriff ausgelöst wurde.

Die Cyberattacke habe für den Betrieb des Unternehmens keine Folgen gehabt, habe aber die "Verwundbarkeit" des US-Stromnetzes deutlich gemacht, berichtete die Zeitung "Washington Post" am Freitag unter Berufung auf namentlich nicht genannte US-Behörden.

Im System des Stromversorgers sei ein "Code" entdeckt worden, der einer russischen Cyberattacke namens Grizzly Steppe zugeordnet werden könne, berichtete die Zeitung auf ihrer Website. Wann der Code entdeckt wurde, wurde nicht mitgeteilt.

Der genaue Grund für den Angriff des Netzwerkes sei unklar, berichtete die Zeitung. Möglicherweise hätten die russischen Hacker testen wollen, ob sie in einen Teil des US-Netzwerkes eindringen können.

80'000 Menschen ohne Strom
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  • Im Dezember 2015 hatte ein durch einen Hackerangriff ausgelöster Stromausfall den Westen der Ukraine für mehrere Stunden in Dunkelheit gehüllt, 80'000 Menschen waren betroffen. Russland hatte den Vorwurf, für die Cyberattacke verantwortlich zu sein, zurückgewiesen.

    Laut einem in dieser Woche veröffentlichtem Bericht der US-Bundespolizei attackierten russische Geheimdienste in den vergangenen zwei Jahren das Computersystem der Demokratischen Partei von Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton mit betrügerischen E-Mails. Demnach setzten sie ihre Hackerversuche auch nach der Präsidentschaftswahl im November fort.

    Die US-Geheimdienste werfen Moskau vor, mit solchen Angriffen in den US-Wahlkampf eingegriffen zu haben und dabei das Ziel verfolgt zu haben, die Chancen des Immobilienmilliardärs Donald Trump auf einen Sieg zu erhöhen. Der scheidende US-Präsident Barack Obama reagierte darauf mit einer Reihe von Strafmassnahmen. Unter anderem wies er 35 russische Geheimagenten aus.

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  • Russische Hacker in Stromversorger-Netzwerk eingedrungen

    Veröffentlicht am 31.12.2016  Lesedauer: 2 Minuten
    Im System eines US-Stromversorgers sei ein „Code“ gefunden worden, der auf einen russischen Cyberangriff schließen lässt. Damit gelang den Hackern eine wichtige Demonstration.
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    Russischen Hackern ist es einem Pressebericht zufolge gelungen, in das Netzwerk eines Stromversorgers im US-Bundesstaat Vermont einzudringen.

    Die Cyberattacke habe für den Betrieb des Unternehmens keine Folgen gehabt, habe aber die „Verwundbarkeit“ des US-Stromnetzes deutlich gemacht, berichtete die Zeitung  „Washington Post“ am Freitag  unter Berufung auf namentlich nicht genannte US-Behörden.

    Im System des Stromversorgers sei ein „Code“ entdeckt worden, der einer russischen Cyberattacke namens Grizzly Steppe zugeordnet werden könne, berichtete die Zeitung auf ihrer Website. Wann der Code entdeckt wurde, wurde nicht mitgeteilt.

    Der genaue Grund für den Angriff des Netzwerkes sei unklar, berichtete die Zeitung. Möglicherweise hätten die russischen Hacker testen wollen, ob sie in einen Teil des US-Netzwerkes eindringen können.

    Im Dezember 2015 hatte ein durch einen Hackerangriff ausgelöster Stromausfall den Westen der Ukraine für mehrere Stunden in Dunkelheit gehüllt, 80.000 Menschen waren betroffen.

    Auch Eingriffe in den US-Wahlkampf

    Russland hatte den Vorwurf, für die Cyberattacke verantwortlich zu sein, zurückgewiesen.

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    Laut einem in dieser Woche veröffentlichten Bericht der US-Bundespolizei attackierten russische Geheimdienste in den vergangenen zwei Jahren das Computersystem der Demokratischen Partei von Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton mit betrügerischen E-Mails.

    Demnach setzten sie ihre Hackerversuche auch nach der Präsidentenwahl im November fort.

    Die US-Geheimdienste werfen Moskau vor, mit solchen Angriffen in den US-Wahlkampf eingegriffen zu haben und dabei das Ziel verfolgt zu haben, die Chancen des Immobilienmilliardärs Donald Trump auf einen Sieg zu erhöhen.

    Der scheidende US-Präsident Barack Obama reagierte darauf mit einer Reihe von Strafmaßnahmen. Unter anderem wies er 35 russische Geheimagenten aus.

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